News

Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH sorgt für Nachwuchs

Aachen, 18. Oktober 2017 - Bei der Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH ist personaltechnisch Nachwuchs angekommen.

 

Am 09.10.2017 hat Eda Sarikurt ihre Berufsausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen. Mit ihr und dem bisherigen Auszubildenden Philipp Busche setzt die junge Frettwork network GmbH deutlich auf die eigene Nachwuchsförderung, um mit dem rasanten Wachstum des Unternehmens mit mittlerweile drei Standorten in Aachen, Landgraaf (NL) und Großwallstadt mithalten zu können.

„Als Personalberatung kennen wir natürlich die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte, vor allem auch in der Region Aachen“, erklärt Geschäftsführerin Barbara Frett. „Wir wollen von Anfang an ein nachhaltiges und langfristiges Personalmanagement betreiben. Darum setzen wir seit der Gründung auf den eigenen Nachwuchs. Aktuell sind es zwei Auszubildende im Bereich Büromanagement, ein dritter Ausbildungsplatz ist für 2018 in Planung“.

Nicht nur die gezielte Nachwuchsförderung hat die erfahrene Personalerin Barbara Frett auf der Agenda stehen, sondern auch eine strategische Personalentwicklung. Aus diesem Grund absolviert ihr (leitender) Mitarbeiter Tom Lankes zurzeit die Vorbereitung auf die IHK Ausbildereignungsprüfung.

Ab Dezember 2017 wird er das Ausbildungsprogramm bei Frettwork network übernehmen.

„Ich bin stolz, die Prüfung zum Nachweis berufs- und arbeitspädagogischer Qualifikation (AEVO) ablegen und ab Dezember 2017 das Ausbildungsprogramm bei Frettwork network übernehmen zu dürfen. Das Unternehmen ist gerade zweieinhalb Jahre alt und wächst zurzeit in einem sehr dynamischen Markt. Unsere Azubis werden von Anfang an in die Projekte eingebunden und packen mit an. Die viel beschriebene „Hands-on-Mentalität“ ist bei uns Tagesgeschäft.“

Mit der Neueinstellung der Deutsch-Türkin Eda Sarikurt ist das Team bei Frettwork network auf acht Personen gewachsen.


MEHR ERFAHREN

FRETTWORK läuft beim Firmenlauf 2017 interne Bestzeit

Aachen, 05.10.2017 - Am vergangenen Freitag hieß es für 5 Mitarbeiter von Frettwork network „ran an den Start“, beim Aachener Firmenlauf 2017. Dabei handelt es sich um einen Lauf für den guten Zweck.

Da Frettwork nicht nur extern großen Wert auf die Zusammenstellung großartiger Teams legt, sondern auch intern, haben sich die FrettWorker bereits Wochen vor dem Lauf regelmäßig getroffen um trotz unterschiedlicher Leistungsniveaus ein tolles Ergebnis zu erzielen; dies mit Erfolg. Jedes Teammitglied lief mit seiner persönlichen Bestzeit durchs Ziel. Der schnellste Läufer absolvierte die knapp 5km lange Strecke in 22 Minuten.

Alle Teilnehmer haben schnell gemerkt, dass der Weg das Ziel ist. Die wochenlange Vorbereitung und die gegenseitige Motivation, haben das Team enorm geprägt und noch enger zusammengebracht. Die FrettWorker freuen sich schon jetzt auf den Startschuss in 2018.


MEHR ERFAHREN

Das Homeoffice bringt viele Vorteile – wenn es richtig eingesetzt wird

26.September 2017 - Es existieren leider immer noch viele Vorbehalte gegen das Homeoffice, dabei bietet das Arbeiten von Zuhause für Arbeitnehmer und Arbeitgeber einige Vorteile, wenn man es richtig umsetzt.

Kein nerviger Chef, keine anstrengenden Kollegen, keine Kontrolle sowie oftmals freie Zeiteinteilung – geradezu paradiesische Verhältnisse für Arbeitnehmer. Währenddessen trägt der Chef permanent ein mulmiges Gefühl mit sich herum, ob seine Mitarbeiter gerade wirklich zuhause arbeiten oder eher vor dem Fernseher sitzen. Natürlich gibt es faule Mitarbeiter und natürlich gibt es misstrauische Vorgesetzte, aber das Konzept des Homeoffice derart allgemein zu verurteilen, weil es wie überall ein paar schwarze Schafe gibt, halte ich für absolut falsch.

Ich persönlich bin überzeugt vom Konzept des Homeoffice. Das hat sich in meiner jahrelangen Arbeit im HR-Bereich immer wieder gezeigt. Meine Erfahrung bringt das Homeoffice generell viele Vorteile. Das sind unter anderem:

1. Befreiung von räumlichen Grenzen,

2. Bindung von Müttern und Vätern als Arbeitskraft,

3. Steigerung der Effizienz und Erhöhung der Motivation.

So gibt es Branchen, in denen geht es gar nicht mehr ohne dezentralen Arbeitsplatz. Hier sind zum Beispiel die Außendienstmitarbeiter, die sehr weit weg von der Firmenzentrale tätig sind oder die Softwareentwickler, die sogar in Übersee sitzen und arbeiten, zu nennen.

Aber auch andere Branchen und Unternehmen können von einer Flexibilisierung des Arbeitsplatzes profitieren. Denken Sie nur an berufstätige Mütter und Väter. Sie können nur mit Homeoffice Beruf und Familie miteinander vereinbaren. Und die Unternehmen verlieren diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht komplett als Arbeitskraft.

Hier erinnere ich mich an einen Fall aus meiner Zeit als Personalleiterin bei einem amerikanischen Konzern. Über das Modell Homeoffice konnte ich eine Mitarbeiterin, die schnell aus der Elternzeit wieder in Vollzeit einsteigen wollte, wieder ins Unternehmen holen. Die junge Mutter arbeitete flexibel vor allem in den Abendstunden, und konnte so mit amerikanischen Kollegen arbeiten, die aufgrund der Zeitverschiebung nur abends zu erreichen waren. Hier nutzte uns das Homeoffice sogar doppelt.

Altertümliche Vorurteile

Es existieren leider immer noch die (altertümlichen) Vorurteile, dass Mitarbeiter im Homeoffice weniger produktiv sind, da sie nicht ausreichend kontrolliert werden können. Doch Studien widerlegen mittlerweile genau diese These: Eher ist es andersherum. So haben Nicholas Bloom, Ökonomieprofessor an der Stanford-Universität, und sein Team in einer Studie gezeigt, dass Homeoffice-Mitarbeiter effizienter arbeiten und mehr Spaß haben an der Arbeit.

Die Heimarbeit steigerte die Leistung der Versuchsteilnehmer um stolze 13 Prozent. Neun Prozent davon ergaben sich allein dadurch, dass die Heimarbeiter weniger Pausen machten, sich seltener krankmeldeten und pro Minute mehr Telefonate annahmen. Vier Prozent ergaben sich durch die gestiegene Konzentration – dank weniger Störquellen und -geräusche im Umfeld. Zudem berichteten die Heimarbeiter einhellig, sie seien zufriedener mit ihrer Arbeit.

Ich selbst habe mit Managerinnen zusammengearbeitet, die abends – wenn die Kinder im Bett sind – effizienter gearbeitet haben als manche Kolleginnen und Kollegen im turbulenten Tagesgeschäft.

Allerdings muss das Homeoffice im Unternehmen klar geregelt und auch begrenzt werden. Man darf die Homeoffice-Regelung nicht übertreiben. Ich sehe ein bis maximal zwei Tage pro Woche als ok an, nicht aber fünf Tage zuhause arbeiten. Der Grund: Bei mehr als zwei Tagen leidet die Bindung zum Team und zum Unternehmen. Der einzelne Mitarbeiter bekommt dann einfach nicht mehr mit, was in seinem Umfeld und im Unternehmen passiert.

Vermutlich ist auch genau das der Grund, warum HP, Yahoo und IBM die Kehrtwende weg vom Homeoffice gestartet haben. Offenbar hat man es am Ende übertrieben und war dabei, vollkommen zu zerfasern.

Wichtig ist auch, klar zu kommunizieren, dass es keinen automatischen Anspruch auf Homeoffice gibt, sondern dass immer der Einzelfall zu betrachten ist. Denn eines ist klar: Homeoffice ist für nicht jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin geeignet. Der beziehungsweise die eine oder andere braucht den Kontakt zu Kollegen und den Druck eines anwesenden Chefs. So jemand würde ohne Kontrolle und Aufsicht zuhause völlig unproduktiv.

Und es gibt selbstverständlich auch Bereiche in manchen Unternehmen, in denen das Homeoffice nicht umsetzbar ist. Ich denke zum Beispiel an alle Produktionsbereiche.

Im Moment ist das größte Problem wohl der Schritt ins Wagnis „Homeoffice“. Als Chef muss man zunächst viel los- und ins Ungewisse entlassen. Außerdem haben Homeoffice Mitarbeiter (leider!) immer mit dem Tratsch und den Vorurteilen der Kollegen im Büro zu kämpfen. Hier ist es Aufgabe des Chefs, die Homeoffice-Arbeitsplätze zu 100 Prozent zu vertreten.

Ich bin sicher, dass die Unternehmen in Deutschland den Wandel schaffen werden – weil sie es müssen. Die junge Generation der Arbeitskräfte erwartet eine höhere Flexibilität. Auch und besonders für Familien mit kleinen Kindern sind Homeoffice Arbeitsplätze oftmals der einzige Weg, um Beruf und Familie zu vereinbaren. Und eins sage ich gerne allen Chefs, die noch zögern: Mit eingesparten Arbeitsplätzen sparen sie selbst auch kräftig Geld. Vielleicht ist das nicht der wesentliche Grund – aber auf jeden Fall ein guter Grund, sich dem Projekt „Homeoffice“ anzunehmen.

Quelle: Human Resources Manager: https://www.humanresourcesmanager.de/news/das-homeoffice-bringt-viele-vorteile-wenn-es-richtig-eingesetzt-wird.html

 


MEHR ERFAHREN

Wachstum und Internationalisierung bei der Aachener Personalberatung Frettwork network GmbH

Aachen, 01. Mai 2017 - Gut zwei Jahre nach der Gründung stehen beim Aachener Personaldienstleister Frettwork network GmbH die Zeichen auf deutlichem Wachstum. 
Am 20. April 2017 wurde für die internationalen Kunden die Frettwork international B.V. mit Sitz in Landgraaf (NL) gegründet. Gleichzeitig geht im Rhein-Main-Gebiet (Großwallstadt) eine Niederlassung mit drei Mitarbeiterinnen - zwei davon neu eingestellt - an den Start.


In der Aachener Zentrale startete im März 2017 Tom Lankes als Consultant und Recruiter. Er übernimmt zudem neue Aufgaben im Bereich Business Development und Marketing.

„Als Personalberatung merken wir deutlich die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt für Fachkräfte“, erklärt Geschäftsführerin Barbara Frett. „Natürlich spielen meine guten Kontakte zu Unternehmen und meine langjährige Erfahrung als internationale Personalleiterin eine wesentliche Rolle für den Erfolg meines Unternehmens. Die Leute kennen mich und meinen Qualitätsanspruch“. 


Barbara Frett ist seit 1992 im Personalwesen tätig, u.a. als Ausbildungsleiterin bei der Vobis Microcomputer AG, Maxdata, internationale Personalleiterin bei der Fort Dodge Veterinär GmbH (a Division of Wyeth/Pfizer Pharma) und der TravelTainment GmbH (ein Unternehmen der Amadeus Leisure Group). Seit 2000 ist sie zudem als ehrenamtliche Richterin beim Arbeitsgericht Aachen tätig. Aufgrund der enormen Nachfrage widmet sie sich seit April 2016 zu 100% ihrer Personalberatung FRETTWORK network.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR im Presseportal Aachen veröffentlicht.

Frettwork network GmbH
Barbara Frett 
Henricistraße 50, 52072 Aachen
Tel.: (0241) 89494949
www.frettwork-network.de
http://www.openpr.de/images/gen/f/5/f547492350cb31a701c69d230c0af13a.gif

http://www.openpr.de/news/949348/Wachstum-und-Internationalisierung-bei-der-Aachener-Personalberatung-Frettwork-network-GmbH.html


MEHR ERFAHREN

Anett Brunner ist neuer Senior Consultant bei Frettwork network

Aachen, 1. September 2016 – Ab dem 1. September 2016 verstärkt Anett Brunner (47) als Senior Consultant das Team um Barbara Frett bei Frettwork network, dem Aachener Personalberatungsunternehmen. 

Brunner verfügt über ein abgeschlossenes Ingenieur Studium (Ökonom/Maschinenbau) und bringt mehr als 18 Jahre Erfahrung in der erfolgreichen Besetzung von Fach- und Führungskräften mit. Ihr umfangreiches Know-How im Bereich Personalberatung sammelte sie in ihrer Zeit bei Gerhard Schäfer Personalberatung und Kloepfel Consulting, wo sie als Research Consultant bzw. als Personalberaterin tätig war. Zu ihren Branchenschwerpunkten zählen die Bereiche Pharma, Medizintechnik, Engineering, Industrial Services und Production sowie Mode und Lifestyle. Bei Frettwork network betreut und unterstützt sie zukünftig Unternehmen und Mandanten durch die Direktvermittlung von Fach- und Führungskräften sowie im Bereich Interim Management. „Mich hat vor allem die Professionalität und Dynamik in diesem Team bewogen, bei Frettwork einzusteigen“, so Brunner.


Barbara Frett ist begeistert vom Zuwachs in ihrem Berater-Team: „Mit Anett Brunner bauen wir unsere Kompetenz in neuen Fachbereichen aus und freuen uns darauf, neue Zielgruppen mit branchenspezifischem Fachwissen optimal bedienen zu können.“ 


MEHR ERFAHREN

Jungen Menschen eine Perspektive geben und Fachkräftemangel bekämpfen - Frettwork network GmbH bildet ab 2016 aus

Aachen, 30. Juni 2016 - In Zeiten von Fachkräftemangel und fehlenden Ausbildungsplätzen ist es wichtig, jungen Menschen eine Perspektive für eine sichere Zukunft zu bieten. Daher übernimmt Frettwork network seine Verantwortung als Arbeitgeber und bildet ab 2016 selber aus.

„Mir war die berufliche Erstausbildung immer eine Herzensangelegenheit. Wir müssen jungen Menschen Perspektiven und Chancen geben, damit sie sich auch in die Gesellschaft einbringen können“, so Barbara Frett, Gründerin und Geschäftsführerin der Frettwork network GmbH. „Denn Auszubildende leisten schon sehr früh einen großen Beitrag im Unternehmen. Diese Fähigkeiten sollten wir nutzen, indem wir uns um ihre Ausbildung kümmern und ihnen eine gute Ausgangsbasis bereitstellen für die weitere Entwicklung und Förderung ihrer Talente und Persönlichkeit.“

Daher hat Barbara Frett gemäß ihren Leitsätzen gehandelt und bereits den ersten Auszubildenden zum Kaufmann für Büromanagement unter Vertrag genommen. Er wird ab Sommer dieses Jahres bei Frettwork seine umfassende Qualifikation als Kaufmann für Büromanagement zur Bearbeitung von komplexen Büro- und Geschäftsprozessen starten. Die erst 2014 eingeführte Ausbildung vereint die drei Berufe Bürokaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation und Fachangestellte/-r für Bürokommunikation (ö. D.) und wurde zu einem neuen Berufsbild zusammengefasst.

Ziel ist es, durch diese Kombination ein attraktives, klar strukturiertes und modernes Angebot für unterschiedliche Branchen zu schaffen. Bei Frettwork hat der Auszubildende durch das breitgefächerte Angebot des Unternehmens ideale Bedingungen, selbstständig zu arbeiten und ein solides Fundament für seine spätere berufliche Zukunft zu erhalten.                             

Weitere Informationen über Frettwork network unter: 
www.frettwork-network.de

 

Frettwork network – Das Aachener Personalberatungsunternehmen

Barbara Frett und ihre Frettwork network GmbH mit Sitz in Aachen fokussieren mit professionellem Personalmanagement auf das Recruiting von Fach- und Führungskräften, den Auf- und Ausbau von Personalabteilungen im Mittelstand sowie HR Interim Management.

Das Team bietet Erfahrung aus den Branchen Pharma, E-Commerce/IT, Retail, Banken und Finanzdienstleistung bzw. aus dynamischen Sales & Marketing Organisationen und gewährleistet mit dem praxisorientierten Ansatz eine punktgenaue Umsetzung.

Zudem zählt die Entwicklung einer Arbeitgebermarke, das „Employer Branding“, zu den Kernkompetenzen. Eine langjährige Praxis aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie das Management Coaching in Unternehmen mit ausgeprägten Change-Prozessen runden das Dienstleistungsangebot, auf das Firmen regional, deutschlandweit und im europäischen Ausland zugreifen können.

Leserkontakt

Frettwork network GmbH | Henricistraße 50 | D-52072 Aachen |
Telefon: 0241-894949-51 | info@frettwork-network.de

Pressekontakt

Janet Spacey PR  |  Grüner Weg 1  |  D-52070 Aachen |
Phone: +49 (0)241-99 00 160 | E-Mail: janet@spacey-pr.de


MEHR ERFAHREN

„STARKE FRAUEN – STARKE BRANCHE“ MIT FRAU DR. AUMA OBAMA

10.03.2016 – Der Round Table der Gesundheits- und Pharmaindustrie mit anschließendem Galaabend wurde in Mainz abgehalten. Dr. Auma Obama diskutierte zunächst über ihre Arbeit, die Frauenförderung und die Herausforderungen in Afrika. Sie ist Gründerin und Vorsitzende der Sauti Kuu Foundation. Sauti Kuu stammt aus der Sprache Kisuaheli und bedeutet auf Deutsch "Starke Stimmen". Die Stiftung möchte benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine Stimme geben und ihre Potenziale wecken und stärken.

Im Anschluss daran hielt Dr. Obama dann das Referat: „Von Frau zu Frau“. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch das Buchprojekt „21 Erfolgsfrauen – 21 Karriereformeln“ vorgestellt.

Mehr Infos unter:
http://crossm.de/img/Pressemitteilung-starke-frauen.pdf


MEHR ERFAHREN

Frettwork network – das Aachener Personalberatungsunternehmen geht an den Start

Aachen, 10. März 2016 – Mit der Gründung von FRETTWORK network wird die erfahrene Personalerin Barbara Frett (47) an ihren bisherigen Erfolg anknüpfen und zukünftig größenunabhängigen Unternehmen professionelles Personalmanagement anbieten.

Neben dem Recruiting von Fach- und Führungskräften fokussiert die dreisprachige Personalspezialistin den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit insbesondere auf den Auf- und Ausbau von Personalabteilungen im stark wachsenden Mittelstand. Unternehmen, die wenig Zeit bzw. keinen eigenen Personalbereich haben, können sich durch die Unterstützung von Frettwork zusätzliche Freiräume schaffen.

Zudem zählt das Thema Entwicklung einer Arbeitgebermarke, das „Employer Branding“, zu den Kernkompetenzen von Barbara Frett. Eine langjährige Praxis aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern sowie das Management Coaching in Unternehmen mit ausgeprägten Change-Prozessen runden das Dienstleistungsangebot der Frettwork network ab. Ihre Expertise in Sachen Personal und Executive Search wird regional, deutschlandweit und im europäischen Ausland angeboten. In ihrem Wirken wird sie dabei von einem erfahrenen HR-Manager-Team unterstützt.

Frett über ihre neue Aufgabe: „Ich freue mich darauf, meine Mandanten schnell, pragmatisch und unkompliziert zu beraten und sie mit viel Leidenschaft und Fachkompetenz bei der Umsetzung von individuellen Personallösungen zu begleiten.“

Neben der praktischen Erfahrung als Personalleiterin greift Frett auf ein exzellentes Netzwerk in der Aachener Wirtschaft, auf Kontakte zu Verbänden, Entscheidungsträgern und HR-Spezialisten im In- und Ausland zurück. Barbara Frett ist in Personalerkreisen bundesweit bekannt und arbeitet seit Jahrzehnten erfolgreich mit Personalverantwortlichen zusammen.

Mit der Region Aachen ist die gebürtige Rheinländerin eng verbunden. Frett war seit Beginn der 90er Jahre in bekannten, international tätigen und eigentümergeführten Unternehmen verschiedener Branchen tätig, u. a. IT, Pharma, E-Commerce und Travel. Hier standen Wachstum und Veränderungen, auch im internationalen Kontext, im Vordergrund.

Weitere Informationen über Frettwork network unter: www.frettwork-network.de


MEHR ERFAHREN

„GESUND UND FIT IM JOB“ – BURNOUT IN DER ARBEITSWELT

 Am 21.01.2016 fand in Aachen eine spannende Veranstaltung zum Thema: Burnout in der Arbeitswelt – Ursachen, Folgen, Lösungen statt. 

Vortragende waren u. a. Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, stellv. Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik RWTH Aachen, und Prof. Dr. Ingo Froböse, Universitätsprofessor für Prävention und Rehabilitation im Sport an der Deutschen Sporthochschule in Köln.


MEHR ERFAHREN